Wir vertreten uns selbst!
Erwerbslosigkeit ist weder persönliches Schicksal noch schuldhaftes Vergehen der Betroffenen! Erwerbslose werden zunehmend sozial und finanziell isoliert. Im Rahmen der Selbsthilfe wollen wir einen Beitrag dazu leisten, Interessen im Sinne menschlicher Würde und menschlicher Grundrechte aus der Perspektive eigener Betroffenheit heraus zu artikulieren und selbstbewusst nach außen zu vertreten.
Unser Name ist Programm!
Neben der Herausgabe des »Kölner Erwerbslosen-Anzeigers (KEA)« begleiten sich die KEAs gegenseitig beim Gang zur ARGE o.a. Ämtern, bieten offene Beratungen zum SGB, veranstalten improvisierte „Erwerbslosen-Frühstücks“, unterstützen kreative Protestformen gegen Sozialabbau, aber auch Engagements auf soziokultureller Ebene, sich das Leben gemeinsam einfach etwas schöner zu gestalten. Die gefühlte EIGENnützigkeit in dem Sinn, dass es jedem KEA Spaß macht, ist dabei ein MUSS!
KEAs kommen niemals allein!
Das „Wappentier“ ist der neuseeländische Berg-Papagei Kea, der zu den intelligentesten Vögeln der Erde gehört (Film). Seine Strategie: Er tritt stets im Kollektiv auf und weiß sich Arbeit und Nahrung mit anderen solidarisch zu teilen.
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