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09:00 - 18:00
Wichtigkeit: Mittel
Ferienprogramm im Krokoseum
Mit Ziegel, Mauerstein, Hammer und Nagel auf der Spur der Baugeschichte der Franckeschen Stiftungen Endlich Sommerferien! Das Kinderkreativzentrum Krokoseum der Franckeschen Stiftungen bietet auch in diesem Sommer wieder ein spannendes Ferienprogramm für alle Mädchen und Jungen bis 12 Jahre. Täglich, von 9.00 - 12.00 Uhr, dreht sich hier alles um das Bauen. Unter dem Motto "Von Baumeistern und gebauten Träumen" stehen abwechslungsreiche Entdeckertouren durch die Jahresausstellung "Gebaute Utopien" oder zu den aktuellen Baustellen auf dem Plan. Hier wird Bauarbeitern und Handwerkern bei der Arbeit zugeschaut, wird Weggeworfenes und Gesammeltes neu kombiniert und anschließend kann im Werkstattbereich des Krokoseums alles selbst ausprobiert werden. Es werden Dächer gedeckt, Fachwerkkonstruktionen nachgebaut, Stadtentwürfe erstellt, Häuser gebaut und Bauhandwerk nachempfunden. ------------------------------------------------------------------------------------------------------- Von Baumeistern und gebauten Träumen Sommerferien im Krokoseum der Franckeschen Stiftungen seit dem 24.Juni bis zum 30. Juli, Montag - Freitag, 9.00-12.00 Uhr Kinderferienprogramm, 12.00-14.00 Mittagstisch, 14.00-16.00 freies Spiel, 16.00-18.00 Wochenprogramm Krokoseum --------------------------------------------------------------------------------------------------------- Wenn die kleinen Baumeister vom vielen handwerklichen Arbeiten hungrig geworden sind, keine Sorge, die Krokoseums-Baustelle hält einen Mittagssnack bereit. Die Bauleitung übernehmen die Archäologin und Kunsthistorikerin Anne Heinze (Martin-Luther-Universität), die Lern- und Spielmitteldesignerin Sirka Vollmer (Burg Giebichenstein) und der Kunsthandwerker Jan Novak. Am Ende der Ferien werden die während des Ferienprogramms entstandenen Kunstobjekte in einer eigenen Kinderausstellung, ab 3. August, im Foyer des Krankenhauses St. Elisabeth und St. Barbara der Öffentlichkeit präsentiert. Für das gemeinsame Staunen, Forschen, Erfinden und Werkeln bietet das Krokoseum dazu jeden Sonntagnachmittag, von 15.00-18.00 Uhr, Familienworkshops an. Im Mittelpunkt stehen u.a. klingendes Handwerk, vergessene Berufe oder auch tierische Baumeister. Termine der Familienworkshops in den Sommerferien 4. Juli Opus manu factum oder die mit der Hand wirken - Klingendes Handwerk 11. Juli Schwarz auf Weiß - Druckwerkstatt und hintergründige Familiengeschichten 18. Juli Vielfresser, Rosstäuscher und Lichtputzer - Vergessene und unbekannte Berufe, Berufungen und Künste 25. Juli Von Seidenspinnern, Präriehunden und anderen tierischen Baumeistern 1. August Stadtoriginale und Stadtklänge Voranmeldung wird empfohlen, Eintritt 8 Euro pro Familien Informationen Manuela Lück Kultur- und Öffentlichkeitsarbeit Tel. 0345-2127431 mail: lueck@francke-halle.de Dr. Kerstin Heldt Leiterin Kultur- und Öffentlichkeitsarbeit Tel. 0345-2127 405 mail: heldt@francke-halle.de Gebaute Utopien: Franckes Schulstadt in der Geschichte europäischer Stadtentwürfe Jahresausstellung der Franckeschen Stiftungen 2010 Historisches Waisenhaus | 9.Mai - 3.Oktober 2010 | Di-So 10-17 Uhr
13:00 - 17:00
Wichtigkeit: Hoch
Ausbildungplatzbörse - Noch ca. 300 freie Lehrstellen im Raum Halle
(Halle/Saale) Am Dienstag, dem 20. Juli 2010, veranstaltet die Agentur für Arbeit Halle (Schopenhauerstraße 2 in 06114 Halle) von 13 bis 17 Uhr eine Ausbildungplatzbörse für Jugendliche, die bis jetzt noch keine Lehrstelle gefunden haben. An der Ausbildungplatzbörse nehmen auch unterschiedliche Unternehmen aus der Region teil. Während der gesamten Veranstaltung stehen Berufsberater/innen für Fragen rund um das Thema Berufswahl zur Verfügung. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Über die reine Vermittlung von Ausbildungsstellen hinaus, checken die Berufsberater/innen auf der Börse die Bewerbungsunterlagen und geben Tipps, wie die Jugendlichen noch besser beim Unternehmen ankommen. Die Agenturleiterin Dr. Petra Bratzke rät interessierten Jugendlichen deshalb: „Bringt eure Bewerbungsunterlagen zur Ausbildungsplatzbörse mit und erhöht damit die Chance auf einen Ausbildungsplatz!“ „Jugendliche, die bis jetzt noch keinen Lehrvertrag in der Tasche haben und sich bisher noch nicht bei der Berufsberatung der Agentur für Arbeit gemeldet haben, empfehlen wir, unsere Ausbildungsplatzbörse zu besuchen. Noch ist es nicht zu spät, einen freien Ausbildungsplatz für dieses Ausbildungsjahr zu bekommen. Doch die Zeit drängt!“ so Dr. Petra Bratzke weiter. Viele Unternehmen suchen noch Nachwuchs für ihre Betriebe und nehmen deshalb an der Börse teil. „Die Jugendlichen haben so die Möglichkeit, sich direkt bei den Personalverantwortlichen der Unternehmen vorzustellen und sich positiv zu präsentieren. Der so gewonnene persönliche Eindruck kann zusammen mit den Bewerbungsunterlagen den entscheidenden Vorteil bringen“, so Bratzke. Derzeit sind im Raum Halle noch ca. 300 freie Lehrstellen gemeldet. Die Berufspalette der zu besetzenden Ausbildungsstellen ist immer noch sehr breit gefächert. Die Angebote reichen von Fertigungsberufen bis hin zu Gesundheitsberufen sowie Ausbildungsmöglichkeiten im Hotel- und Gastgewerbe. Eine aktuelle Auswahl offener Ausbildungsplätze in der Region ist unter http://www.arbeitsagentur.de/ abrufbar.
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