Willkommen Gast - 05.09.2010
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09:00 - 18:00   Wichtigkeit: Mittel
Ferienprogramm im Krokoseum
Mit Ziegel, Mauerstein, Hammer und Nagel auf der Spur der Baugeschichte der Franckeschen Stiftungen

Endlich Sommerferien! Das Kinderkreativzentrum Krokoseum der Franckeschen Stiftungen bietet auch in diesem Sommer wieder ein spannendes Ferienprogramm für alle Mädchen und Jungen bis 12 Jahre. Täglich, von 9.00 - 12.00 Uhr, dreht sich hier alles um das Bauen.

Unter dem Motto "Von Baumeistern und gebauten Träumen" stehen abwechslungsreiche Entdeckertouren durch die Jahresausstellung "Gebaute Utopien" oder zu den aktuellen Baustellen auf dem Plan. Hier wird Bauarbeitern und Handwerkern bei der Arbeit zugeschaut, wird Weggeworfenes und Gesammeltes neu kombiniert und anschließend kann im Werkstattbereich des Krokoseums alles selbst ausprobiert werden. Es werden Dächer gedeckt, Fachwerkkonstruktionen nachgebaut, Stadtentwürfe erstellt, Häuser gebaut und Bauhandwerk nachempfunden.

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Von Baumeistern und gebauten Träumen

Sommerferien im Krokoseum der Franckeschen Stiftungen seit dem 24.Juni bis zum 30. Juli,

Montag - Freitag, 9.00-12.00 Uhr Kinderferienprogramm,

12.00-14.00 Mittagstisch,

14.00-16.00 freies Spiel,

16.00-18.00 Wochenprogramm Krokoseum

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Wenn die kleinen Baumeister vom vielen handwerklichen Arbeiten hungrig geworden sind, keine Sorge, die Krokoseums-Baustelle hält einen Mittagssnack bereit. Die Bauleitung übernehmen die Archäologin und Kunsthistorikerin Anne Heinze (Martin-Luther-Universität), die Lern- und Spielmitteldesignerin Sirka Vollmer (Burg Giebichenstein) und der Kunsthandwerker Jan Novak.

Am Ende der Ferien werden die während des Ferienprogramms entstandenen Kunstobjekte in einer eigenen Kinderausstellung, ab 3. August, im Foyer des Krankenhauses St. Elisabeth und St. Barbara der Öffentlichkeit präsentiert.

Für das gemeinsame Staunen, Forschen, Erfinden und Werkeln bietet das Krokoseum dazu jeden Sonntagnachmittag, von 15.00-18.00 Uhr, Familienworkshops an. Im Mittelpunkt stehen u.a. klingendes Handwerk, vergessene Berufe oder auch tierische Baumeister.

Termine der Familienworkshops in den Sommerferien

4. Juli Opus manu factum oder die mit der Hand wirken - Klingendes Handwerk
11. Juli Schwarz auf Weiß - Druckwerkstatt und hintergründige Familiengeschichten
18. Juli Vielfresser, Rosstäuscher und Lichtputzer - Vergessene und unbekannte Berufe, Berufungen und Künste
25. Juli Von Seidenspinnern, Präriehunden und anderen tierischen Baumeistern
1. August Stadtoriginale und Stadtklänge

Voranmeldung wird empfohlen, Eintritt 8 Euro pro Familien

Informationen
Manuela Lück
Kultur- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 0345-2127431
mail: lueck@francke-halle.de

Dr. Kerstin Heldt
Leiterin Kultur- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 0345-2127 405
mail: heldt@francke-halle.de

Gebaute Utopien: Franckes Schulstadt in der Geschichte europäischer Stadtentwürfe
Jahresausstellung der Franckeschen Stiftungen 2010
Historisches Waisenhaus | 9.Mai - 3.Oktober 2010 | Di-So 10-17 Uhr


17:00 - 19:00   Wichtigkeit: Hoch
Eröffnung: Arbeiten von Rosemarie Vollmer im Rathaus zu sehen
(Halle/Saale) „Der andere Ort“ heißt die Ausstellung, die am Montag, dem 5. Juli 2010, um 17 Uhr in der ersten Etage des Ratshofes, Marktplatz 1, eröffnet wird. Gezeigt werden Malerei-Arbeiten von Rosemarie Vollmer in Mischtechnik. Die Künstlerin Rosemarie Vollmer hat an der Kunstakademie Karlsruhe studiert. In zahlreichen Ausstellungen war sie im europäischen Raum vertreten. Von 2003 bis 2010 erfüllt sie einen Lehrauftrag an der Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein im Fachbereich Kunst/Gestaltungslehre. Die Eröffnungsrede hält der Rektor der Hochschule, Prof. Ulrich Klieber.

In ihren Bildern verarbeitet Rosemarie Vollmer Sichtbares und Unsichtbares an Orten und Szenerien. Vieles bleibt im Ungefähren. Vollmer versucht, das hinter der Grenze Liegende, Unsichtbare aufzuspüren. Diesem gilt ihre Sehnsucht und ihre Energie. In jedem ihrer Bilder sind wir „vor Ort“ und werden Augenzeuge von sichtbar werdenden Utopien im Reich der Freiheit der Farben. Und gelangen so selbst an die Grenze zum Unsichtbaren.

Die Ausstellung kann in der Zeit vom 5. bis zum 25. Juli 2010 zu den Öffnungszeiten des Ratshofes besichtigt werden.





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