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Schiffe-Protest auf Hamburger Hafengeburtstag
Schiffe-Protest auf Hamburger Hafengeburtstag Hamburg, 05.05.14 - Auf dem Hamburger Hafengeburtstag zeigt am Samstag, den 10. Mai eine Gruppe alter Segelschiffe Flagge für die Zukunft der Traditionsschifffahrt in Deutschland. Im Rahmen der Parade der Traditions- und Museumsschiffe machen die Traditionsschiffe, unter denen sich bekannte Namen wie die „Roald Amundsen“ befinden, mithilfe von Protestbannern auf ihr drohendes Aus aufmerksam. Um 12:10 Uhr versammeln sich die Schiffe auf Höhe des Presszentrums an den Landungsbrücken und betätigen ihre Typhone zum Zeichen des gemeinsamen Widerstandes.

„Unser Protest soll Politik und Öffentlichkeit darauf aufmerksam machen, dass der Großteil unserer Schiffe nur noch dazu berechtigt ist, bis Mitte nächsten Jahres zu fahren“, erklärt Stefan Tyedmers vom Traditionssegler „Anna Lisa von Wischhafen“. „Wenn die Politik bis zu diesem Zeitpunkt keine sichere Rechtsgrundlage schafft, werden maritime Großveranstaltungen wie der Hamburger Hafengeburtstag in Zukunft ohne diese Schiffe auskommen müssen.“


Annika Härtel, Vereinsmitglied vom Bildungslogger „Lovis“ fügt hinzu: „Willkürliches Verwaltungshandeln hat in den letzten Jahren dazu geführt, dass die Traditionsschiffsflotte in Deutschland stark geschrumpft ist. Es ist nun an der Politik, klare Vorgaben zu schaffen, für welche gesellschaftlichen und kulturpolitischen Zwecke die Schiffe erhalten werden sollen.“

Weiter Informationen finden Sie unter www.lovis.de/lovis-bleibt.

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Organisatoren des Protestes sind Menschen, die sich seit Jahren ehrenamtlich auf Traditionsschiffen wie der „Roald Amundsen“, der „Nobile“, der „Anna Lisa von Wischhafen oder der „Lovis“ engagieren. In unzähligen unbezahlten Arbeitsstunden haben sie ihre Schiffe selbst aufgebaut und restauriert und füllen diese an Bord auf unterschiedlichste Art und Weise mit Leben und Inhalten.

Wichtig zu wissen ist, dass keinerlei Streit und Diskussion in Bezug auf die Sicherheitsanforderungen an die Schiffe bestehen. Streitpunkt und Grundlage für den Entzug von Sicherheitszeugnissen ist seit einigen Jahren vielmehr die Definition des Begriffes „historisches Wasserfahrzeug“ sowie der Einsatz der Schiffe für soziale Zwecke und die Form ihrer Betreiberkonzepte.

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Kontakt und weitere Informationen:

Annika Härtel
Mail: annika@lovis.de
Fon: 0176 84488812



DruckenDrucken | 05-05-2014, 22:06:00 | Reporter

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